Geförderte Projekte

10 Mai 2015

SMA Europe Call for Projects 2014

SMA Europe hat beim Call for Projects 2014 Fördergelder in Höhe von 451.500 Euro vergeben. Daran hat sich die Initiative „Forschung und Therapie für SMA“ mit 120.000 Euro beteiligt.
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19 Jan 2015

SMA Europe Call for Projects 2013

SMA Europe hat beim Call for Projects 2013 390.000 Euro an Fördergeldern vergeben. Daran hat sich die Initiative „Forschung und Therapie für SMA“ mit 80.000 Euro beteiligt.
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24 Mär 2013

SMA Europe Call for Projects 2012

SMA Europe hat beim Call for Projects 2012 rd.400.000 Euro an Fördergeldern vergeben. Daran hat sich die Initiative „Forschung und Therapie für SMA“ mit 90.000 Euro beteiligt.
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12 Sep 2012

Benjamin Förthmann, Hannover und Ludwig Heesen, Köln

Reisestipendium zum 16th Annual International SMA Research Group Meeting, 2012
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01 Apr 2012

SMA Europe Call for Projects 2011

SMA Europe hat beim Call for Projects 2011 rd. 675.000 Euro an Fördergeldern vergeben. Daran hat sich die Initiative „Forschung und Therapie für SMA“ mit 150.000 Euro beteiligt.
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25 Okt 2011

Prof. Dr. Peter Claus, Hannover

Prof. Dr. Peter Claus hat im Oktober 2011 mit einem Reisestipendium am 8. Jahrestreffen britischer Wissenschaftler, die sich mit der Spinalen Muskelatrophie befassen, in Oxford, Großbritannien teilgenommen.
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29 Jul 2011

SMA Europe Call for Projects 2010

SMA Europe fördert 2011 die SMA-Forschung mit weiteren ca. 400.000,- Euro. Die Initiative SMA beteiligt sich an diesen Projekten mit 100.000,- Euro.
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18 Jul 2011

Niko Hensel, Hannover und Dr. Markus Rießland, Köln

Mit einem Reisestipendium der Initiative SMA haben Markus Rießland, Universität zu Köln, und Niko Hensel, Medizinische Hochschule Hannover, am SMA-Kongress 2011 teilgenommen und einen ausführlichen Bericht für die Initiative SMA geschrieben.
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15 Feb 2011

SMA Foundation, New York, USA

Die SMA Foundation, die Muscular Dystrophy Association, Families of SMA, Fight SMA und SMA Europe finanzieren gemeinsam eine Rasch-Anlyse, Phase I, die von Stefan Cano, Ph.D. durchgeführt wird, zur Optimierung bestehender ... für künftige klinische Studien bei Spinaler Muskelatrophie.
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17 Mär 2010

Bastian Ackermann, Köln und Anna Nölle, Hannover

Bastian Ackermann und Anna Nölle haben mit einem Reisestipendium am 14th Annual International SMA Research Group Meeting 2010 in Santa Clara, Kalifornien, USA teilgenommen.
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28 Feb 2010

SMA Europe Call for Projects 2009

SMA Europe fördert die Forschung auf dem Gebiet der Spinalen Muskelatrophie (SMA) 2010 mit 650.000 Euro. Die Initiative SMA beteiligt sich mit 110.000 Euro.
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25 Mär 2009

SMA Europe Call 2008

SMA Europe e. V. vergibt 750.000 Euro für Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Spinalen Muskelatrophie. Die Initiative SMA beteiligt sich mit 50.000 Euro.
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24 Apr 2008

Prof. Dr. Brunhilde Wirth, Köln

Die Kölner Uni-Kinderklinik zusammen mit dem Institut für Humangenetik, Uniklinik Köln ist an der internationalen CARNI-VAL [Valproinsäure (VPA) + L-Carnitin] -Studie beteiligt.
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07 Feb 2008

PD Dr. Maggie Walter und Dr. Sarah Baumeister, München und Prof. Dr. Hanns Lochmüller, Newcastle, England

Für die Planung und Durchführung klinischer Studien sind sogenannte Patientenregister bzw. Datenbanken eine unabdingbare Voraussetzung. Diese Register erfassen neben persönlichen Daten (wie Name, Adresse, Geburtsdatum) in erster Linie genetische und klinische Daten, die für die Planung und den Einschluss in klinische Studien erforderlich sind.
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16 Jun 2007

PD Dr. Sibylle Jablonka, Würzburg

Der Pathomechanismus der klassischen Form der spinalen Muskelatrophie (SMA) ist noch weitgehend unverstanden. Um jedoch gezielt die Motoneurondegeneration therapieren zu können, ist eine detaillierte Kenntnis der Krankheitsmechanismen innerhalb der betroffenen Zellen von großer Bedeutung.
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14 Jun 2007

Prof. Dr. Brunhilde Wirth, Köln

Charakterisierung neuer Substanzen zur SMA Therapie: Die Aktivierung des Zielgens zur SMA Therapie, SMN2, stellt eine viel versprechende Strategie zur Behandlung der SMA dar. Insbesondere Inhibitoren der Histon-Deacetylase (HDAC) sind derzeit Gegenstand intensiver, internationaler Forschungsbemühungen.
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08 Jun 2007

Dr. Eric Hahnen MBA, Köln

Zahlreiche Studien belegen, dass der Funktionsverlust des SMN1-Gens zur Ausprägung einer SMA führt, während der Schweregrad der Erkrankung vorwiegend durch die Anzahl der SMN2-Kopien bestimmt wird. Je mehr SMN2-Genkopien ein SMA-Patient trägt, desto milder ist in der Regel der Krankheitsverlauf. Dieser Zusammenhang ist jedoch nicht absolut.
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10 Okt 2006

Prof. Dr. Brunhilde Wirth, Köln

Durch Studien mit VPA an SMA-Anlageträgern und Patienten konnte gezeigt werden, dass VPA bei einem Teil der SMA-Anlageträger und SMA-Patienten auch in vivo zu einer Heraufregulation der/des SMN-RNA/Proteins führt. Unter den 20 mit VPA behandelten SMA-Patienten zeigten 1/3 eine Heraufregulation, 1/3 keine Veränderung und 1/3 eine Herunterregulation der FL-SMN2-Transkripte. Im Rahmen dieses Projektes sollen die Ergebnisse aus dem Blut in einem zweiten Zellsystem überprüf werden. Hierzu sollen primäre Fibroblastenkulturen von den jeweils 10 SMA-Eltern und 20 SMA-Patienten etabliert werden, die mit VPA bereits therapiert wurden.
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05 Jun 2006

Prof. Dr. Utz Fischer, Würzburg

Die Degeneration von Motoneuronen ist das pathologische Kennzeichen der Spinalen Muskelatrophie (SMA). Die Krankheit wird durch Mutationen im ubiquitär exprimierten Survival Motor Neuron (SMN)-Gen verursacht, was zu einem Mangel des gleichnamigen Proteins im Körper führt. Ziel des hier vorgestellten Projektes ist es, die molekularen Mechanismen der Motoneuronen-Degeneration bei der SMA besser zu verstehen.
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26 Jun 2004

Families of SMA, Illinois, USA

Der jährliche wissenschaftliche SMA-Kongress wird von Families of SMA veranstaltet. Er ist das wichtigste weltweite Treffen zum Austausch von Forschungsergebnissen und dem Anbahnen von gemeinsamen Forschungsprojekten auf dem Gebiet der SMA.
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30 Apr 2004

Prof. Dr. Utz Fischer, Würzburg

Spinale Muskclatrophie (SMA) ist eine genetische Krankheit des Menschen, die sich durch progressive Degeneration von Motoneuronen und damit verbundener Lähmung des Körpers äußert. Als Ursache der SMA wurden Mutationen im Survival Motor Neuron 1 (SMNI)-Gen festgestellt, die zu einem Mangel an funktionellem SMN-Protein fuhren. Durch biochemische Arbeiten konnte in den letzten Jahren nachgewiesen werden, dass SMN die Zusammenlagerung von RNA-Protein-Partikeln des mRNA-prozessierenden Systems (U snRNPs) vermittelt.
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30 Nov 2003

Dr. Eric Hahnen MBA, Erlangen

Die Informationen über den molekularen Wirkmechanismus von VPA im zentralen Nervensystem sind in Bezug auf eine mögliche SMA-Therapie begrenzt. Ziel dieses Projektes ist es, SMA-assoziierte Gene zu identifizieren, deren Expression durch VPA ebenfalls modifiziert wird.
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09 Mär 2003

Prof. Dr. Brunhilde Wirth, Bonn

Die spinale Muskelatrophie (SMA) ist die zweithäufigste rezessive Erbkrankheit und die häufigste Todesursache - verursacht durch eine erbliche Krankheit- im Kindesalter. Die SMA wird in ca. 94 % durch homozygote Deletionen/Genkonversion des survival motor neuron Gens (SMN1) verursacht.
Kürzlich haben wir zeigen können, dass 0,5-500 μM Valproinsäure (VPA) in primären Fibroblastenkulturen sowie in Epstein-Barr-Virus transformierten lymphoblastoiden Zelllinien von SMA-Patienten eine 2 bis 4-fache Revertierung des SMN2-Spleißmusters hervorruft.
Da VPA nur selten Nebenwirkungen zeigt sowie pharmakologisch bestens untersucht ist, soll zunächst eine klinische Studie bei 15-20 Eltern von SMA-Patienten durchgeführt werden, um festzustellen, ob die verabreichte VPA-Menge auch in vivo am Menschen eine Revertierung der SMN2-Transkripte im Serum bewirkt.
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06 Okt 2002

Families of SMA, Illinois, USA

Das FSMA / Aurora-Projekt
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06 Okt 2002

Prof. Dr. Michael Sendtner, Würzburg

Ziel des beantragten Projektes ist es, solche funktionalen Störungen, insbesondere Störungen des Axonwachstums und der elektrischen Erregbarkeit von isolierten Motoneuronen aus Mausmodellen für die SMA zu charakterisieren, um so bessere funktionelle Zielmechanismen für die pharmakologische Behandlung zu definieren.
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